ICH KANN
"Eine Kuh ist keine Tomate..."
15.Oktober 2008 | 20:01 Uhr
Aufruf zur Demonstration gegen Patente auf Tiere, Pflanzen und Saatgut
Demonstrationszug am 23.10.2008:
10 Uhr Isartor, München
13 Uhr am Europäischen Patentamt, München, Erhardtstr 27.
"Eine Kuh ist keine Tomate und ein Schwein ist keine Erfindung"
- Stoppt Patente auf Leben!
Am 23. Oktober rufen die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), der Bund Deutscher Milchviehalter (BDM), Greenpeace, Kein Patent auf Leben! und Misereor zu einer gemeinsamen Demonstration in München vordem Europäischen Patentamt in München auf. Hintergrund ist die Ausweitung der Patentierung auf normale Pflanzen und Tiere. Nach Patenten auf Krebsmaus und Gen-Mais sollen jetzt auch ganz normale Kühe und Schweine, Weizen, Reis und Gemüse patentiert werden.
Bereits erteilt wurden Patente auf Brokkoli, Tomaten, Verfahren zur Zucht von Schweinen und Milchkühen. Der jeweilige technische Beitrag ist minimal: Einmal wird der Wassergehalt von Tomaten gemessen, ein anderes mal eine natürliche Erbanlage untersucht. Daraus werden dann Ansprüche abgeleitet, die vom Saatgut bis zum Lebensmittel reichen, von der Milchkuh bis zur Schweineherde. Das Patentrecht wird von den Konzernen dazu missbraucht, um die Kontrolle über die Landwirtschaft, Tierzucht und Lebensmittelherstellung bis hin zur Erzeugung von Energie aus Biomasse zu übernehmen. Höhere Preise für Verbraucher, neue Abhängigkeiten für Landwirte können ebenso eine Folge dieser Patente sein wie zunehmender Hunger in den Ländern des Südens, wo die Preise für Lebensmittel und Saatgut schon in den letzten Jahren stark angestiegen sind.
Am 23. Oktober wird gegen diese neuen dramatischen Entwicklung öffentlich demonstriert - mit Treckern und Kühen und allem anderen, was nicht patentiert werden darf - bringen Sie sich selbst, ihren Hund, ihren Gemüsekorb mit und geben Sie ein klares Signal an Politik und Patentamt:
- Stoppt Patente auf Leben!
- Keine Patente auf Lebewesen und ihre Gene!
- bestehende Verbote auf nationaler Ebene verstärken!
- Neuverhandlung der Patentgesetze in der EU und der WTO! Lesen Sie mehr...
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AKTION ELIANT
17.Juli 2008 | 10:49 Uhr
Die AKTION
ELIANT –Europäische Allianz von Initiativen Angewandter Anthroposophie– tritt in Europa dafür ein, dass rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die die Vielfalt der Ansätze zu individueller Lebensweise mit ihren Einrichtungen und Entwicklungen ermöglichen und unterstützen. Den Handlungsbedarf will ELIANT an den Beispielen betroffener anthroposophischer Kulturinitiativen in den Bereichen Pädagogik, Ernährung, Landwirtschaft, Heilpädagogik und Sozialtherapie, der anthroposophischen Medizin und Therapien deutlich machen. Sie fordert eine Politik und einen europäischen Rechtsrahmen, der Menschen nicht nur die Wahlfreiheit, sondern auch die Wahlmöglichkeit gibt, bei Entscheidungen, die Lebensqualität und kulturelle Vielfalt betreffen.
ELIANT baut gegenwärtig seine Plattform als Nichtregierungsorganisation auf und freut sich über jede Synergie mit anderen Organisationen und Institutionen verwandter Zielsetzung. Jede unterstützende Unterschrift ist für die Aktion ein Gewinn und ist Ausdruck gestärkten bürgerrechtlichen Engagements.
ELIANT unterstützt und fördert alle Bemühungen, in der vertraglichen Grundlage der Europäischen Union eine direkte Beteilung der europäischen Bürger zu ermöglichen.
Die in dem Verfassungsentwurf und im Vertrag von Lissabon vorgesehene „Bürgerinitiative“ sollte so schnell wie möglich verwirklicht werden. Das kann auch unabhängig von der Ratifizierung des Lissabonvertrages geschehen. Die Europäische Union kann heute nicht mehr über die Köpfe ihrer Bürger hinweg gestaltet werden.
ELIANT –Europäische Allianz von Initiativen Angewandter Anthroposophie– tritt in Europa dafür ein, dass rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die die Vielfalt der Ansätze zu individueller Lebensweise mit ihren Einrichtungen und Entwicklungen ermöglichen und unterstützen. Den Handlungsbedarf will ELIANT an den Beispielen betroffener anthroposophischer Kulturinitiativen in den Bereichen Pädagogik, Ernährung, Landwirtschaft, Heilpädagogik und Sozialtherapie, der anthroposophischen Medizin und Therapien deutlich machen. Sie fordert eine Politik und einen europäischen Rechtsrahmen, der Menschen nicht nur die Wahlfreiheit, sondern auch die Wahlmöglichkeit gibt, bei Entscheidungen, die Lebensqualität und kulturelle Vielfalt betreffen.
ELIANT baut gegenwärtig seine Plattform als Nichtregierungsorganisation auf und freut sich über jede Synergie mit anderen Organisationen und Institutionen verwandter Zielsetzung. Jede unterstützende Unterschrift ist für die Aktion ein Gewinn und ist Ausdruck gestärkten bürgerrechtlichen Engagements.
ELIANT unterstützt und fördert alle Bemühungen, in der vertraglichen Grundlage der Europäischen Union eine direkte Beteilung der europäischen Bürger zu ermöglichen.
Die in dem Verfassungsentwurf und im Vertrag von Lissabon vorgesehene „Bürgerinitiative“ sollte so schnell wie möglich verwirklicht werden. Das kann auch unabhängig von der Ratifizierung des Lissabonvertrages geschehen. Die Europäische Union kann heute nicht mehr über die Köpfe ihrer Bürger hinweg gestaltet werden.
Sie können jetzt Mitglied werden

27.November 2007 | 05:25 Uhr
Das kann natürlich
schon seit langem jeder, der die
Ziele unserer Arbeit
versteht und aktiv
unterstützen will.
Aber erst jetzt auch direkt online hier. KLICKEN SIE AUF DEN LINK
Aber erst jetzt auch direkt online hier. KLICKEN SIE AUF DEN LINK
Neues Infomaterial zu unserem Verein und zu iQ
26.November 2007 | 12:47 Uhr
Wir haben einige
Downloaddateien aktualisiert. Neu hinzugekommen
sind aktuelle Fassungen zu iQ -
informationsQuelle HIER
und
ein Infoblatt zu gesundheit aktiv und seinen Zielen - zum Verteilen an Ihre Freunde, Kollegen und Patienten HIER.
Einige Schriften wurden aufgenommen bei Literatur und Veröffentlichungen.
und
ein Infoblatt zu gesundheit aktiv und seinen Zielen - zum Verteilen an Ihre Freunde, Kollegen und Patienten HIER.
Einige Schriften wurden aufgenommen bei Literatur und Veröffentlichungen.
ELIANT -- 230.738 Unterschriften erreicht
11.November 2007 | 21:40 Uhr
Seit dem 19.10.2007
ist es rechtskräftig, dass in der europäischen
Gemeinschaft neue Bürgerrechte ins Leben gerufen
wurden, die es ermöglichen direkten Einfluß auf
Vorhaben der Abgeordneten zu nehmen. Ab 1 Million
Unterschriften können Menschen der europäischen
Staaten die europäische Kommission mit einer
Gesetzgebung beauftragen. 1 Million Menschen aus
verschiedenen Ländern, die das Gleiche wollen
bekommen politisches Gewicht!
Werden auch Sie Multiplikator für eine Million Unterschriften bei ELIANT
Werden auch Sie Multiplikator für eine Million Unterschriften bei ELIANT
Aktion ELIANT
10.April 2007 | 01:17 Uhr
Europäische
Allianz von Initiativen Angewandter Anthroposophie
/ ELIANT
Am 29.6.2006 begründeten Vertreter unterschiedlicher anthroposophischer Verbände und Organisationen auf europäischer Ebene zur rechtlichen Sicherung anthroposophischer Kulturinitiativen eine Allianz und bitten mit einer Unterschriftensammlung um Unterstützung für die gemeinsame Interessenvertretung in Brüssel.
In einer Charta werden die Ziele und Arbeitsweise der Europäischen Allianz von Initiativen angewandter Anthroposophie / ELIANT beschrieben, und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Bitte unterstützen Sie die Ziele der Charta mit Ihrer Unterschrift.
Ab sofort können Sie Online Ihre Stimme abgeben. Machen Sie mit!
Am 29.6.2006 begründeten Vertreter unterschiedlicher anthroposophischer Verbände und Organisationen auf europäischer Ebene zur rechtlichen Sicherung anthroposophischer Kulturinitiativen eine Allianz und bitten mit einer Unterschriftensammlung um Unterstützung für die gemeinsame Interessenvertretung in Brüssel.
In einer Charta werden die Ziele und Arbeitsweise der Europäischen Allianz von Initiativen angewandter Anthroposophie / ELIANT beschrieben, und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Bitte unterstützen Sie die Ziele der Charta mit Ihrer Unterschrift.
Ab sofort können Sie Online Ihre Stimme abgeben. Machen Sie mit!
Bündnis für Naturmedizin
30.März 2007 | 18:32 Uhr
Patienten- und Verbraucherverbände haben sich zu
einem „Bündnis Selbstbestimmung in der
Medizin“ zusammengeschlossen. Sie wollen mit
der dringenden Forderung nach Selbstbestimmung der
Patienten an die Öffentlichkeit treten.
Folgende Verbände sind an diesem Bündnis beteiligt:
Biochemischer Bund Deutschlands,
Bundesverband Patienten für Homöopathie,
Deutscher Naturheilbund,
Deutsche Gesellschaft für klassische Homöopathie,
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte, Hahnemannia,
Bund Klassischer Homöopathen Deutschlands,
gesundheit aktiv. anthroposophische heilkunst e.v.,
Europäischer Verbraucherverband für Naturmedizin.
Unterstützen und verstärken Sie diese Protestaktion durch Briefe an die Politiker in Berlin und an Ihre Wahlkreisabgeordneten!
Geben Sie diesen Aufruf in Ihrem Umfeld weiter!
Je mehr Bürger sich zu Wort melden, desto stärker die Wirkung der Protestaktion!
Die Adressen Ihrer Wahlkreisabgeordneten des Bundestages erfahren Sie im Rathaus (München) oder im Internet. Nähere Informationen über die Ziele und einen Musterbrief finden Sie hier: Lesen Sie mehr...
Folgende Verbände sind an diesem Bündnis beteiligt:
Biochemischer Bund Deutschlands,
Bundesverband Patienten für Homöopathie,
Deutscher Naturheilbund,
Deutsche Gesellschaft für klassische Homöopathie,
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte, Hahnemannia,
Bund Klassischer Homöopathen Deutschlands,
gesundheit aktiv. anthroposophische heilkunst e.v.,
Europäischer Verbraucherverband für Naturmedizin.
Unterstützen und verstärken Sie diese Protestaktion durch Briefe an die Politiker in Berlin und an Ihre Wahlkreisabgeordneten!
Geben Sie diesen Aufruf in Ihrem Umfeld weiter!
Je mehr Bürger sich zu Wort melden, desto stärker die Wirkung der Protestaktion!
Die Adressen Ihrer Wahlkreisabgeordneten des Bundestages erfahren Sie im Rathaus (München) oder im Internet. Nähere Informationen über die Ziele und einen Musterbrief finden Sie hier: Lesen Sie mehr...
Förderstiftung anthroposophische Medizin
23.November 2006 | 11:44 Uhr
In einer Zeit, in der
sich die Gesundheitssysteme in fast allen Ländern
vor gravierende Probleme konzeptioneller und
wirtschaftlicher Art gestellt sehen, kann auch die
Anthroposophische Medizin einen wichtigen Beitrag
leisten. Sie unterstützt Eigenverantwortung und
Selbstbestimmung des Patienten.
Lesen Sie mehr...
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