KEH Krankenkasse nimmt Zusage zurück
07.Apr.2008 | 15:09 |
Die KEH Krankenkasse hat
mit der BKK Mobiloil fusioniert. In Folge ist die
Zusage der Kostenübernahme zurückgenommen
worden.
MH PLus
28.Jan.2008 | 13:38 |
MH
Plus ist dem Vertrag zur integrierten Versorgung der
Gesellschaft anthroposophischer Ärzte und dem
Berufsverband anthroposophischer Kunsttherapie
(BVAKT) beigetreten. Damit erstattet auch die MH Plus
Kosten der anthroposophischen Medizin. Hier finden
Sie Informationen zu den Möglichkeiten der
Kostenerstattung bei der MH
Plus Krankenkasse.
KEH Krankenkasse übernimmt Behandlungskosten
11.Okt.2007 | 01:27 |
Barmer Ersatzkasse zahlt anthroposophische Therapien
10.Okt.2007 | 13:21 |
Nach
neuesten Information der BEK übernimmt diese nun
regulär Behandlungskosten für anthroposophische
Medizin.
Siehe hier
Siehe hier
ökotest - Mai 2007
01.Mai.2007 | 00:28 |
Fonds zahlt Privatbehandlung
08.Apr.2007 | 03:09 |
Anthroposophische
Heilmittel sollen den Körper dabei unterstützen, sich
selbst zu heilen. Das braucht Zeit. Um seinen
Patienten diese Zeit geben zu können, geht das
Paracelsus-Krankenhaus in Bad Liebenzell neue Wege
Krankenhäuser sollen sparen. Deshalb versuchen sie Patienten schnell zu heilen und so früh wie möglich zu entlassen. Oft zu früh, bemängeln Mediziner. Einer von ihnen ist Mathias Sauer, leitender Arzt am Paracelsus- Krankenhaus in Bad Liebenzell in Baden-Württemberg. Neben herkömmlichen Behandlungen setzt diese Klinik für Innere Medizin auf anthroposophische Heilmittel wie Rhythmische Einreibungen, Heileurythmie und künstlerische Therapien. Sie sollen die Selbstheilungskräfte der Patienten aktivieren. In Krankheitszeiten passiere eine Menge mit einem, sagt Sauer. "Was ein Mensch aus eigener Kraft überwindet, lässt ihn nachher anders dastehen als vorher."
taz Nr. 8245 vom 7.4.2007,
Seite 39, 123
TAZ-Bericht MARTINA JANNING, in taz-Frankfurt, -NRW: S.31
EINEN GESUNDHEITSFOND HABEN WIR AUCH - SEIT 1971
Krankenhäuser sollen sparen. Deshalb versuchen sie Patienten schnell zu heilen und so früh wie möglich zu entlassen. Oft zu früh, bemängeln Mediziner. Einer von ihnen ist Mathias Sauer, leitender Arzt am Paracelsus- Krankenhaus in Bad Liebenzell in Baden-Württemberg. Neben herkömmlichen Behandlungen setzt diese Klinik für Innere Medizin auf anthroposophische Heilmittel wie Rhythmische Einreibungen, Heileurythmie und künstlerische Therapien. Sie sollen die Selbstheilungskräfte der Patienten aktivieren. In Krankheitszeiten passiere eine Menge mit einem, sagt Sauer. "Was ein Mensch aus eigener Kraft überwindet, lässt ihn nachher anders dastehen als vorher."
TAZ-Bericht MARTINA JANNING, in taz-Frankfurt, -NRW: S.31
EINEN GESUNDHEITSFOND HABEN WIR AUCH - SEIT 1971
Anspruch auf Mistelbehandlung bei Krebstherapie rechtskräftig
05.Apr.2007 | 15:09 |
Berlin (ots) - Gute
Nachrichten für Krebspatienten: Gesetzlich
Krankenversicherte haben Anspruch auf die Behandlung
mit homöopathischen und anthroposophischen
Mistelpräparaten bei der Krebstherapie. Bisher
übernahmen die Kassen lediglich die Kosten für eine
palliative Tumortherapie. Nachdem die Revision beim
Bundessozialgericht am vergangenen Montag gegen ein
entsprechendes Urteil zurückgezogen wurde, steht
fest, dass homöopathische und anthroposophische
Mistelpräparate auch zur "ergänzenden Krebstherapie",
z. B. zur Nachbehandlung einer Chemotherapie,
verordnet werden können. "Für Krebspatienten ist dies
von hoher Bedeutung. Diese Art der Mistelbehandlung
ist in der Homöopathie und Anthroposophie seit langem
Therapiestandard bei onkologischen Erkrankungen und
gehört deshalb zu Recht in den Leistungskatalog der
gesetzlichen Krankenkassen", erklärte Prof. Dr.
Barbara Sickmüller, stellvertretende
Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der
Pharmazeutischen Industrie (BPI).
29.03.2007 -
16:21 Uhr, BPI
Bundesverb.d.Pharmazeut.Industrie
UND DER LINK ZUR PRESSEERKLÄRUNG DES D.A.M.I.D. vom 5.April 2007
UND DER LINK ZUR PRESSEERKLÄRUNG DES D.A.M.I.D. vom 5.April 2007
Bonus für Gesunde
29.Mrz.2007 | 03:32 |
Die neuen Wahltarife der Krankenkassen bergen Risiken für Versicherte. Frühestens in einem Jahr ist klar, ob die Angebote seriös kalkuliert sind und Bestand haben.
Was bisher freiwillig oder privat Versicherten vorbehalten war, erlaubt die Gesundheitsreform ab 1. April allen: Wahltarife mit unterschiedlichem Versicherungsschutz. Wer sich beispielsweise selbst stärker an den Behandlungskosten beteiligt, kann eine Prämie einstreichen.
...
Neue Möglichkeiten
Selbstbehalt Vergleichbar mit der Auto-Teilkasko kommt der Versicherte für die Behandlungskosten teilweise selbst auf und erhält dafür eine jährliche Prämie.
Beitragsrückerstattung Die Kasse zahlt eine Prämie, wenn der Versicherte und seine mitversicherten volljährigen Angehörigen für ein Jahr keine Leistungen in Anspruch nehmen.
Kostenerstattung Selbst bezahlen und die Rechnung bei der Kasse einreichen: Ein gesetzlich Versicherter kann sich so wie ein privat Versicherter behandeln lassen, muss aber höhere Beiträge zahlen.
Alternative Mittel Die Kasse zahlt über den gesetzlichen Katalog hinaus etwa homöopathische oder anthroposophische Medizin und verlangt dafür höhere Beiträge.
Aus der FTD vom 29.03.2007 © 2007 Financial Times Deutschland, © Illustration: dpa
Die neuen Tarife der Kassen
23.Mrz.2007 | 10:48 |
Wo können Kunden sparen?
Wer nur das Wort Gesundheitsreform hört, verschließt mittlerweile die Ohren. Nach endlosen politischen Debatten will niemand mehr etwas davon wissen. Doch jetzt lohnt es sich wieder, genauer hinzuhören. Denn zwei Wochen vor ihrem Inkrafttreten zeigt sich zunehmend, welche positiven Folgen die Reform für die gesetzlich Krankenversicherten haben wird - auch wenn es wenige sind....
Gegen Aufpreis dürfen die Kassen ihren Kunden anbieten, auch die Kosten für alternative Behandlungsmethoden wie Homöpathie, Naturheilkunde und anthroposophische Medizin zu übernehmen.
Von Dyrk Scherff
Link: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 18.03.2007, Nr. 11 / Seite 49
Bildmaterial: dpa, F.A.Z.
Zusatzversicherungen
23.Nov.2006 | 13:20 |
Stand August 2006
Gemeinsam mit der E.F.N.M.N.U. haben wir Informationen zusammengestellt inwieweit Sie sich durch Unterzeichnung von Zusatzversicherungen zu Ihrer eigenen Kasse weitere Leistungen u.a. der anthroposophischen Medizin erstatten lassen können.
Hier können Sie das vierseitige Dokument herunterladen: PDF | 160 kb.
Gemeinsam mit der E.F.N.M.N.U. haben wir Informationen zusammengestellt inwieweit Sie sich durch Unterzeichnung von Zusatzversicherungen zu Ihrer eigenen Kasse weitere Leistungen u.a. der anthroposophischen Medizin erstatten lassen können.
Hier können Sie das vierseitige Dokument herunterladen: PDF | 160 kb.